Was kostet eine App?
Oder anders gefragt: Welche Kosten sind gerechtfertigt?
Es gibt zwei Möglichkeiten das Thema Kosten der App Entwicklung anzugehen. Entweder Sie holen sich einfach mehrere Angebote ein und wählen dann den Anbieter aus, der preislich im Mittelfeld liegt und Ihnen persönlich am meisten zusagt. Oder Sie befassen sich schon im Vorfeld mit dem Thema und versuchen zu verstehen, welche Faktoren in der Entwicklung Kostentreiber sind. Denn da Sie sicherlich für die gleichen Anforderungen 10 verschiedene Einschätzungen erhalten werden, ist es für Sie von Vorteil zu verstehen, wie der Hase läuft.
Da Sie diesen Artikel lesen gehen wir davon aus, dass Sie die Kosten verstehen wollen, da es sich um ein komplexes Thema handelt und Sie Ihr Projekt und die Kosten sehr ernst nehmen.
Was kostet ein Software Entwickler pro Stunde?
In erster Linie hängen die Entwicklungskosten Ihrer App damit zusammen, welchen Stundensatz der Entwickler aufruft. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten weltweit Projekte entwickeln zu lassen:
#1 Entwickler im Ausland:
Wenn ein Entwickler im Ausland sehr günstig ist, dann oftmals nur, weil er den Aufwand im Gegenzug höher angibt oder weil er keinerlei Erfahrung hat und Ihre Unwissenheit ausnutzen kann. Selbst im Ausland liegen Stundensätze für gute Entwickler bei mind. 40-60 €
#2 Entwickler im Inland:
Gleiches wie bei Entwicklern im Ausland, nur dass der Basisstundensatz natürlich viel höher ist. Gute Entwickler im Inland (Falls man überhaupt einen findet der nicht schon bei Google arbeitet) liegen im Schnitt bei 120-150€
#3 Agentur im Ausland:
Agenturen im Ausland erwecken oft den Anschein von Sicherheit doch haben grundsätzlich alle das gleiche Problem. Ihr Verständnis für Qualität und Kundenzufriedenheit ist oft eine andere, wie wir das gewohnt sind. Viele Agenturen im Ausland faken leider immer noch Referenzen und versuchen mit Lockangeboten auf Kundenfang zu gehen. Die Stundensätze für gute Agenturen im Ausland liegen bei ca. 80€
#4 Agentur im Inland:
Agenturen im Inland haben oft eigene Teams aus deutschen Entwicklern, wobei hier die Stundensätze gerne mal ab 250€ aufwärts beginnen. Viel interessanter sind dabei diejenigen Agenturen, die ein zusätzliches Team im Ausland sitzen haben, aber auch Entwickler im Inland. Hier ergibt sich durch Mischkalkulation oft ein Stundensatz von etwa 60-90€. Der Vorteil liegt dabei in der Inländischen Leitung und dem Europäischen Qualitätsverständnis gepaart mit einem Kostenvorteil durch das ausländische Team.
Wovon hängt die benötigte Entwicklungszeit ab?
Die Dauer und auch die damit verbundenen Kosten hängen von folgenden Faktoren ab:
- Grundsätzlich ist erst einmal wichtig, was genau Sie benötigen. Wie umfangreich ist die App? Welche einzelnen Funktionen brauchen Sie?
- Auf welchen Geräten soll die Lösung laufen? Smartphone, Tablet, Web?
- Welche Betriebssysteme werden abgedeckt? iOS, Android, Web?
- In welcher Qualität soll entwickelt werden? (Prototyp zur Ideenvalidierung oder eine perfekte Lösung für ein internationales Unternehmen?)
- Welche Vorarbeiten wurden bereits geleistet und welche Aufgaben sollen von der Agentur übernommen werden? (Konzeption, Design, Entwicklung, Testing, Support?)
- Welche Erfahrung hat der Entwicklungspartner?
Beispiele
Die Kosten für die Entwicklung einer App lassen sich nicht pauschal beziffern. Sie hängen ganz von Ihren individuellen Anforderungen ab und davon, wie professionell der Entwickler das Projekt umsetzt.
- Eine einfache App oder eine vom Umfang reduzierte App (MVP) kann für 15.000–35.000€ entwickelt werden.
- Komplexe Apps mit vielen verschiedenen Funktionen und Backend kosten 35.000–90.000€.
- Enterprise Apps über 90.000€ werden vor allem von Konzernen, öffentlichen Auftraggebern und gewachsenen Startups in Auftrag gegeben.
Beispiel 1: Einfache App
[ILLUSTRATION]
Ein meteorologisches Institut plant eine Pollenflug-App für Android-Smartphones. Nutzer können die aktuelle Pollenbelastung für beliebige Orte abrufen und in einem Tagebuch ihre Symptome dokumentieren.
Features
- Ortssuche per Suchfeld
- Anzeige der Pollenflugaktivität für verschiedene Zeiträume
- Datenvisualisierung auf einer Karte
- ….
- …
- …
Gesamtkosten: 18.000€
Beispiel 2: Komplexe App
[ILLUSTRATION]
Gesamtkosten: 74.000€
Beispiel 3: Enterprise App
[ILLUSTRATION]
Gesamtkosten: 132.000€
Die 6 Faktoren der Kosten einer App Entwicklung
- Konzeption & Strategie
- Prototyp
- Design
- Entwicklung
- Testing & Launch
- Maintenance und Support
- (App Marketing)
HINWEIS Die folgenden Absätze sind sehr lang uns ausführlich. Evtl muss das bei uns nicht so ausführlich sein und wir können es besser auf den Punkt bringen!
Es ist fast unmöglich einen engen Preisrahmen für die Kosten einer App Entwicklung zu definieren. Die Kosten einer App hängen von vielen einzelnen Variablen sowie der Projektgröße ab. Eine App kann 8.000€ oder weit über 90.000€ kosten. Jedes App-Projekt ist eine individuelle Entwicklung, bei der mehr oder weniger Ressourcen zum Einsatz kommen.
Es ist unfassbar wichtig, einen idealen strategischen Ansatz für das App-Projekt zu erarbeiten:
- Was ist überhaupt Sinn und Zweck der App?
- Welche technischen Anforderungen werden an die App gestellt?
- Welches Ausmaß an Komplexität soll die App annehmen?
Beschäftigen Sie sich am besten mit all diesen Fragen. Und es werden noch einige Fragen mehr auf Sie zukommen, denn in einer App steckt meist viel mehr als sich auf den ersten Blick erkennen lässt. Aber worauf kommt es nun bei den einzelnen Faktoren, die den Preis bestimmen, an? Wie hoch sind die Kosten einer App Entwicklung?
Entwicklungskosten sind im Grunde nichts anderes als die Zeit, die man für die Umsetzung benötigen wird, multipliziert mit einem Tagessatz.
1. Konzeption & Gestaltung
Beginnen wir mit dem Sparen von Kosten. In der Phase der Planung, Konzeption und Gestaltung haben Sie einen enormen Hebel, um unnütze Kosten für Ihr App-Projekt durch kluge Entscheidungen zu vermeiden. Wenn Sie die folgenden sechs Konzeptionsaspekte beachten, sind Sie auf dem richtigen Weg zum kosteneffektiven App-Projekt:
1.1 Fokussierung auf den Nutzen der App
Es ist extrem einfach, bei der App Entwicklung viel Geld für nutzlose Features auszugeben. Seien Sie sicher, dass jeder Aufwand auch Ihrem Nutzer zugute kommt. Machen Sie sich also glasklar, welchen Nutzen die App für Ihre Nutzer haben wird. Und lassen Sie alles weg, was diesem Nutzen nicht dient.
Darauf kommt es an: Um Ihr Budget richtig einzusetzen, versetzen Sie sich in Ihre Kunden hinein und versuchen Sie wie Ihr Kunde zu denken und zu handeln. Ihre App soll ja einen echten Mehrwert für den Endnutzer bringen, deshalb ist es wichtig, dass Sie das Ziel immer im Sinne des Kunden definieren.
1.2 App-Strategie festlegen
Wenn Sie verstehen, was Ihre Nutzer wollen, gießen Sie dieses Wissen in eine standfeste App-Strategie und legen Sie Antworten auf folgende Fragen fest:
- Wer ist Ihre Zielgruppe und welche Gerätearten verwendet sie?
- Welche Funktionen muss die App bieten?
- Wie viele Sprachen soll es geben?
- Wie sieht Ihre App aus und wie fühlt sie sich an? Muss sie schick animiert oder schlicht-funktional sein?
- Wie verdienen Sie mit der App Geld? Davon hängt ab, ob die App kostenlos angeboten wird, Werbung enthält oder In-App Purchases anbietet.
Darauf kommt es an: Mit einer guten App-Strategie sparen Sie sich teure Sackgassen und Irrwege. Die Anforderungen bestimmen direkt den Entwicklungsaufwand und damit die Kosten Ihres Projektes.
1.3 Vorprojekt durchführen
Wie Sie sehen, haben die App-Strategie und die Vorbereitung einen enormen Einfluss auf die später entstehenden Kosten Ihres App-Projekts. Da macht es Sinn, sich schon in dieser Phase die Unterstützung von Profis zu holen und ein Vorprojekt durchzuführen.
In einem Vorprojekt wird Ihre App-Strategie von allen Seiten beleuchtet und die konkrete Umsetzung geplant. Die Konzepter Ihrer App Agentur planen die UI und erstellen Screen Designs. App Entwickler planen Schnittstellen und die Architektur der Anwendung.
Das Ergebnis Ihres Vorprojekts: ein genauer und individueller Fahrplan für die Umsetzung Ihres App-Projekts, bei dem alle Aspekte der App bedacht wurden. Anhand von Screendesigns oder Video-Prototypen wie dem nebenstehenden verstehen auch Nicht-Techniker sofort, wie sich die App anfühlt und verhalten wird. Ihre App-Strategie wird erlebbar!
Darauf kommt es an: Das Vorprojekt spart durch die klaren Vorgaben Aufwände in der Umsetzung und vermeidet kostspielige Missverständnisse. Achten Sie auf einen möglichst hohen Detailgrad in der Planung!
1.4 Gerätetypen & Plattformen auswählen
Häufig ist der erste Impuls bei der Frage nach den Gerätetypen: „Meine App soll überall funktionieren – auf Smartphones, Tablets und sogar Blackberries!“. Dabei wird nicht bedacht: Jede zusätzliche Plattform verursacht erhebliche Kosten. Die App muss im schlimmsten Fall für jede Plattform getrennt und einzeln entwickelt werden!
Die meisten Smartphonenutzer tummeln sich auf den Plattformen iOS (16 %) von Apple und Android (82 %) von Google. Es ist wichtig zu wissen, dass jede dieser Plattformen eine eigene Muttersprache spricht. Werden Apps für die jeweilige Muttersprache programmiert, ist das die native Entwicklung.
Das heißt: Statt einem Entwickler für Ihre Android App plötzlich ein Entwickler für Android, einer für iOS, einer für Windows, einer für Blackberry. Logischerweise resultiert das in 400% der Kosten.
Darauf kommt es an: Wählen Sie nur die Gerätetypen und Plattformen für Ihr App-Projekt, die auch von Ihrer Zielgruppe verwendet werden. So sparen Sie unnötige Kosten ein.
1.5 App-Technologie festlegen
Apps können auf verschiedene Arten entwickelt werden. Jede dieser Arten hat ihre Vor- und Nachteile. Beispielsweise ist die native Entwicklung kostenintensiver als die alternativen App-Bauarten web und hybrid, bietet aber die beste Usability und Performance. Ähnlich wie Sie sich beim Hausbau zwischen Fertighaus, Holzbauweise und Massivbau entscheiden, setzen Sie auch Ihre App auf einer Basistechnologie auf.
Bei der Auswahl der passenden Technologie unterstützt Sie Ihre App Agentur. Im Idealfall ist die Technologie-Auswahl sowieso Gegenstand eines gemeinsamen Vorprojektes gewesen. Wenn Sie sich für die verschiedenen Bauarten interessieren, schauen Sie in unseren spannenden Artikel zu diesem Thema:
Für welche Art von App eignet sich welche App-Bauart? »
Darauf kommt es an: Die Technologie-Entscheidung kann die Kosten Ihres App-Projekts halbieren. Oder verdoppeln. Achten Sie daher auf eine solide Entscheidung und holen Sie den Rat von Profis ein!
2. Komplexität
Je mehr Funktionalitäten Ihre App braucht, um den Sinn und Zweck zu erfüllen, desto größer wird der Entwicklungsaufwand. Und damit wachsen die Kosten einer App Entwicklung.
- Wird die App an Fremdsysteme angebunden?
- Wenn Sie in einem international tätigen Unternehmen arbeiten: Welche Sprachen soll die App beherrschen? Oder reicht deutsch aus?
- Soll die App online und offline funktionieren? Muss die App immer mit dem Internet verbunden sein, um voll funktionsfähig zu sein?
- Oder soll es eine Offline Implementierung sein, die es ermöglicht die App auch ohne WLan oder Internetverbindung zu nutzen?
Neben diesen Fragen gibt es noch einige Extras mehr, die die Ausstattung Ihrer App und somit die Komplexität erweitern. Die gängigsten Extra-Funktionalitäten innerhalb einer App sind:
- Benutzerverwaltung
- Push-Nachrichten
- Social Media Plugins
- Standort lokalisieren via GPS
- Video Player
- E-Mails versenden
- Datenzugriff lokal oder in einer Cloud
- Backend
Darauf kommt es an: Die Ausstattung bestimmt den Preis – ganz gleich ob in einem Auto oder einer App. Die Ausstattung ist der größte Kostenfaktor einer App Entwicklung. Grob gesagt: Was bringt eine Karten-App, ohne dass die App den Standort lokalisieren kann? Je nach dem Zweck Ihrer App, muss die App über eine gewisse Ausstattung verfügen, um diesen Zweck überhaupt erfüllen zu können. Sparen Sie daran nicht.
3. Backend
Die meisten Anwendungen mit „echter“ Funktionalität brauchen neben der App auf dem Endgerät des Nutzers noch einen zentralen Ort im Internet. Eine Software auf einem Computer in einem Rechenzentrum. Dieses sogenannte Backend ist der Ort, an dem die ganzen Daten aus den Apps gespeichert und verwaltet werden – die Chatnachrichten Ihrer Messaging-App, die Reisekostenabrechnungen, die Profile Ihrer Partnervermittlung.
Im Backend versteckt sich beispielsweise die komplexe Business-Logik, es kann aber auch nur als einfaches Datenregal dienen – je nach den Anforderungen Ihres Projekts. In manchen Fällen wird das Backend ein größeres Projekt als die eigentliche App.
Darauf kommt es an: Je nachdem welche Funktionalitäten Ihre App hat, muss ein Backend entwickelt werden. Das wiederum ist Aufwand und beeinflusst die Entwicklungsdauer. Hinzu kommen die laufenden Kosten für den Betrieb des Backends.
4. Testing
Sicher haben Sie den Wunsch, dass Ihre App auch problemlos funktioniert, oder? Dafür muss sie auf allen relevanten Zielplattformen und Geräten von erfahrenen Testern auf Herz und Nieren getestet werden.
Erfahrene Tester fühlen Ihrer App nach einem festgelegten Plan auf den Zahn, damit kein Bug verborgen bleibt. So liefern Sie Ihre App schon möglichst fehlerfrei an Ihre Nutzer aus.
Grundsätzlich lässt sich das Testing in 2 Methoden unterteilen: in manuelles und automatisiertes Testing. Das manuelle Testing führt der Tester nach einem festgelegten Plan manuell direkt am mobilen Endgerät durch. Beim automatisierten Testing schreibt der Tester ein Programm, welches die App testet.
Darauf kommt es an: Wie viel Qualitätssicherung braucht Ihre App? Das ist von der Komplexität der zu testenden Anwendung abhängig, aber auch von der Nutzergruppe. Im medizinischen Bereich kann gar nicht genug getestet werden, eine Business-Process-App für 30 Mitarbeiter kann deutlich oberflächlicher behandelt werden.
Oder wie steht es um das Thema Qualitätssicherung? Hier gibt es von umfassenden manuellen Tests auf einer Vielzahl von Testgeräten bis hin zu automatisierten UI Tests und Unit Tests eine Menge Optionen. Nutzer reagieren auf instabile Apps oder andere funktionale Fehler schnell mit Missmut und schlechten Bewertungen im Store, was sich wiederum negativ auf die Downloadzahlen und Umsätze auswirken kann. Daher sollte auch die Qualitätskontrolle nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
5. Pflege und Support
Der mobile Markt ist schnellebig – die Rahmenbedingungen der Betriebssysteme verändern sich. Deshalb ist eine App kein einmaliges Projekt. Sie muss den neuen Rahmenbedinungen angepasst werden, um auf den Geräten optimal weiter zu laufen. Es ist wichtig, die App fortan und langfristig zu hegen und zu pflegen.
Die Pflege Ihrer App können selbstverständlich Sie selbst übernehmen, wenn Sie über langfristige Ressourcen verfügen, die die Fehlermeldungen reviewen, das Nutzer-Feedback im Blick haben und sich um die Infrastruktur Ihrer App kümmern.
Oder Sie vertrauen die Pflege einer erfahrenen App-Agentur an, die Ihre App am Leben erhält. Gute Agenturen bieten dafür einen Service-Vertrag an, der die Stundenanzahl für die Weiterentwicklung, Pflege und Responsezeiten für Notfälle und eine Garantie innerhalb einer bestimmten Zeit regelt.
Darauf kommt es an: Wie intensiv wollen Sie Ihre App pflegen? Das hängt auch davon ab, wie pflegebedürftig die einzelnen Funktionalitäten Ihrer App sind. Und wollen Sie eigene Ressourcen für die dauerhafte Pflege Ihrer App bereitstellen? Das ist mitunter kostspieliger und aufwändiger als eine gute App Agentur über einen geregelten Service-Vertrag zu beauftragen, die Ihrer App die Experten-Pflege zukommen lässt, die sie unbedingt braucht und verdient.
Wie teuer ist die Wartung und Weiterentwicklung einer App?
Wer viel Geld in die Entwicklung einer App investiert, sollte sich auch um die Wartung und Weiterentwicklung kümmern. Aus technischer Sicht sollten die verwendeten Softwarebibliotheken aktuell gehalten werden, um mögliche Sicherheitslücken zu schließen. Erst nach Veröffentlichung entdeckte Bugs sollten natürlich ebenfalls behoben werden. Manchmal werden auch Anpassungen an neue Betriebssystemversionen (Android oder iOS) nötig. Für diese Wartungskosten sollten Sie pauschal etwa 10% des Auftragsvolumens im ersten Jahr nach Veröffentlichung einplanen.
In punkto Weiterentwicklung liegt der Ball ganz bei Ihnen: Als Startup tuen Sie gut daran die App regelmäßig weiterzuentwickeln und auf Kundenfeedback einzugehen. Andere Apps können nach der Fertigstellung auch einige Jahre ohne größere Updates ihren Dienst tun.
6. App Marketing
Ihr App-Projekt ist erfolgreich beendet und Sie haben die App im Store hochgeladen – und es passiert nichts. Allein mit der Veröffentlichung im Store ist es noch längst nicht getan. Bereits in der App-Strategie haben Sie durch eine genaue Zielgruppenanalyse herausgefunden, wer die späteren Nutzer Ihrer App sein werden.
Schaffen Sie es, dass Ihre App von diesen Nutzern auf dem fast schon überfluteten App-Markt gefunden wird. Denn 62% der Nutzer suchen in den Stores nach der passenden App für ihr Bedürfnis, das sie schleunigst stillen wollen. Damit Ihre App genau im richtigen Augenblick zur Stelle ist, gibt es einige Möglichkeiten das Ranking und die Sichtbarkeit Ihrer App in den Stores zu verbessern. Der erste Schlüssel zum Erfolg liegt hier in der App-Store-Optimierung. Wie Sie das in nur 6 Schritten schaffen, zeigt Ihnen unser spannender Artikel:
In nur 6 Schritten zur erfolgreichen App-Store-Optimierung »
Neben der App-Store-Optimierung gibt es noch weitere Möglichkeiten die Vermarktung Ihrer App erfolgsorientiert voranzutreiben. Beispielsweise können Sie App-Anzeigen über AdWords in der Suche bei Google auf mobilen Geräten, auf der YouTube-App und im mobilen Google Display-Netzwerk schalten. Die App-Anzeigen haben nicht nur das Ziel Ihre App zu vermarkten, sondern mehr Downloads zu generieren und einen treuen Kundenstamm aufzubauen.
Darauf kommt es an: Machen Sie sich schon während der App-Strategie Gedanken darüber, wie Sie Ihre App vermarkten möchten. Damit macht sich der Aufwand und die Kosten einer erfolgreichen App-Store-Optimierung und zielgerichteter App-Anzeigen nicht nur durch die Monetarisierungsstrategie bezahlt, sondern auch, weil sie von Ihrer gewünschten Zielgruppe gefunden, installiert und genutzt wird.
Wie können die Kosten der App Entwicklung gesenkt werden?
- Vorbereitung
- Funktionen reduzieren
- Entwicklung mit Applaunch indisches Team
Die App Entwicklungskosten lassen sich oft reduzieren wenn man smart ist und Projekte nicht überlädt. Ein Entwickler sollte immer auch Berater sein und einem Tipps geben, wie sich gezielt Kosten reduzieren lassen durch Reduktion der App auf die Kernfunktionen. Überlegen Sie selbst, braucht Ihre App wirklich eine Chatfunktion obwohl dies nur ein “Nice to have” in Ihrer App wäre? Diese Funktion ist sehr aufwendig!
Oder sollten sich User bewerten können? Was wenn User sich beschweren über ungerechtfertigte Bewertungen? Wie lösen Sie das? Es gibt einiges was man zu Beginn eines Projekts nicht braucht. Wenn Sie testen möchten, wie Ihre Idee ankommt, dann braucht es diesen Schnickschnack oft nicht. Wir bei Applaunch beraten unsere Kunden und sagen Ihnen so etwas knallhart.
Eigeninitative
Übernehmen Sie Arbeit! Ja Sie haben richtig gehört. Z.b. Die Erstellung des Designs. Das ist ein Faktor bei dem die Agentur richtig Geld verdient da hier oft der gleiche Stundensatz verrechnet wird wie bei einem Entwickler. Obwohl der Entwickler doppelt so teuer ist.
Bei Applaunch geben wir unseren Kunden immer einen Freiberuflichen Entwickler der bereits seit 7 Jahren mit uns zusammenarbeitet. Hier verlangen wir keine Marge. Wir wollen schließlich, dass Sie ohne Kostengedanken das Konzept und Design Ihrer App erstellen und nicht am Ende ein “erspartes” Design entsteht.
Kleine Sonderleistungen kann man also getrost selbst übernehmen. Beispielsweise auch die Erstellung von Grafiken usw.
Warum Applaunch hohe Entwicklungsqualität zu fairen Preisen leisten kann
Reines inhouse Team mit festangestellten Entwicklern, aber offshore Büro in Indien geleitet von unserem Co-Founder Deepak ..
App in Indien entwickeln lassen und dadurch Kosten sparen?
3-4 Sätze dazu, danach Verlinkung auf den vollen Beitrag
→ Verlinkung „zum Blogbeitrag App in Indien entwickeln lassen?“